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Unser 10. Urlaub in Santorini, diesmal mit unserer knapp 2 jährigen Tochter und einem befreundeten Paar. Das war auch der Grund, warum wir diesmal pauschal und mit Direktflug gebucht haben, der Reisestreß steigt eben doch mit der Reisedauer. Gebucht haben wir im Hotel Levante Beach in Kamari, das Hotel können wir wirklich empfehlen. Frühstücksbuffet, saubere Zimmer, freundliches Personal, direkt an der Strandpromenade gelegen, günstiger als vergleichbare 3 Sterne Hotels. Wir hatten das Zimmer 264, mit Blick auf Pirgos und den Profitis Elias, sowie mit Balkon. Die ebenerdigen Zimmer mit kleiner Terrasse sind dagegen nicht sehr toll, man sitzt wie in der Auslage. Gleich gegenüber des Hotels zwischen den aufgeschütteten Steinen im Wasser ist auch der Strand recht gut, es gibt dort nicht die glatten Steinplatten, wie man sie sonst öfters findet. An Montagen ist Schichtwechsel bei den Chartertouristen und das Militär hat seine Übungsflüge, daher ist an diesen Tagen der Fluglärm in Kamari natürlich stärker, sonst erträglich, speziell, wenn man am Strand näher zum Meso Vuno hin liegt. Highlight bleibt der Profitis Elias zum Sonnenauf- oder Untergang, wobei man die Seite Richtung Stelladasattel eher bei Tageslicht machen sollte. Von oben, bei der Klosterpforte und die Kurve darunter, bietet sich ein traumhafter Blick über fast ganz Santorini, Der Weg nach Pirgos ist auch bei Dunkelheit problemlos. Einige der vielen Kirchen auf Santorin: Zweiter Tipp: Meso Gonia bei Sonnenaufgang, speziell für Fotografen. Ein pittoreskes Neben- und Übereinander von Ruinen und bewohnten Häusern, dazwischen einige schöne Kirchen. Ist von Kamari bequem in ca. 30 min. zu Fuß erreichbar. Eine weitere Kirche auf Santorin: Die Tour selbst war in Ordnung, vom Vulkan hat man einen grandiosen Blick über die ganze Caldera, nur bitte: keine Badeschlapfen. Der Weg führt bergauf und bergab nur über Steine und Geröll, die Verletzungsgefahr ist mit schlechtem Schuhwerk groß. Als nächstes besuchten wir die Ausgrabungen von Akrotiri. Dort ist momentan Baustelle, das Flugdach wird erneuert, alle Stützen und Streben sind doppelt. Wer die Möglichkeit hat sollte erst nächstes Jahr wieder hingehen. Nach der Kultur dann das Badevergnügen am Red Beach. Schön von der location, aber purer Nepp bei der Infrastruktur: 8 EURO für zwei Liegen und einen Schirm, und das nur pauschal. Ein Paar neben uns sollte diesen Betrag auch noch um 16,00 Uhr zahlen und hat richtigerweise darauf verzichtet. Wer das rösten satt ist, kann einen Spaziergang in das Hinterland machen, es gibt mehrere Kapellen, Terassenfelder und Lavaformationen zu sehen. Außerdem schließen an den Red Beach im Süden meherere kleine Buchten zum wildbaden an. Ein Weg führt immer an der Steilküste entlang. Essen beim Red Beach: Unser Tip Käptn Athonis, auf halben Weg zwischen Strand und Bushaltestelle direkt am Meer. Fischt selber und hat demenstprechend gute Qualität. Ein Tagesausflug führte uns nach Perissa. Mit dem Badeboot ging es um den Mesa Vuno herum. Abfahrt jede volle Stunde ab 10.00h, Kosten 3 EURO pro Erwachsener. Auf dem Strand von Perissa findet jeder seinen Fleck, da er mehrere Kilometer lang ist, und die Körnigkeit des Sandes/Kieses öfter wechselt. Außerdem kann man dort leichter ins Wasser als in Kamari. Dort konnten wir mit unserer Tochter auch endlich eine Sandburg bauen, was mit Rollschotter und Kies ja nicht so einfach ist. An der Strandpromenade verkaufen öfters auch Bauern Ihren Wein und Ihr Gemüse, auch in manchen Supermärkten gibt es guten offenen Wein zum selbstabfüllen. Wir sind dann mit dem Bus nach Kamari zurückgefahren, da das letzte Badeboot schon um 16,30h zurückgeht. Am Abend gab es dann ein Picknick mit den mitgebrachten Sachen am Strand von Kamari nach Süden nach den letzten Tavernen, wo man nicht so in der Auslage der Restaurants sitzt. Lecker dazu sind Souvlaki zum mitnehmen vom Imbißstand beim Fußballplatz. Wer das wirklich ursprüngliche Santorin kennenlernen will, dem sei Vothonas empfohlen. Einstieg ist in Messaria an der Straße hinauf nach Pirgos bei der Windmühle. Dann in den Ort hinein und immer die Abzeigungen nach rechts nehmen, bis man am Grund des Erosionstales ist. Dort spürt man noch das originale, teilweise auch ärmliche Leben der Bevölkerung, hier verirrt sich kaum ein Tourist hin. Links und rechts sind die Höhlenwohnungen in den Hang getrieben, es gibt Esel-, Ziegen- und Hühnerställe. Das Tal hinauf kommt man zur Höhlenkirche, einem mittelalterlichen Bau als Zufluchtsort vor Piraten errichtet. Eine Sehenswürdigkeit der eigenen Art ist die frühere Leprastation im Süden von Fira. Jenseits der Sunset-Romantik und des Pauschaltourismus` steht hier ein Mahnmal der Ausgrenzung, das noch bis nach dem zweiten Weltkrieg "bewohnt" wurde. >>> Zu finden ist es leicht, man geht einfach an der südlichen Ausfallstraße an der Caldera aus Fira hinaus, bis man nach ca. 1,5 km links das Einfahrtstor zur Müllhalde sieht (noch vor einem Großmarkt). Dort hinein, den Fahrweg entlang zum Calderarand, zwei abgestellte Planierraupen weisen den Weg. Noch ein paar ungewöhnliche Ansichten von Santorin Das waren so unsere Aktivitäten in zwei viel zu kurzen Wochen, den Rest der Zeit verbrachten wir damit, unserer Tochter schwimmen beizubringen (mit Erfolg), sowie die Felseninsel vor Kamari zu umschwimmen. Zum Abschluss noch ein paar allgemeine Tipps:
Reisebericht Santorini,
8.-22.Juli 2007
von Gunther Spangl
Am Strand von Kamari gibt es inzwischen Süßwasserduschen mit Münzeinwurf, Sonnenschirm kostet 2 EURO, Liegen je 3 EURO.
Unsere Tipps zum Essen: Oben an der Einfallstraße am Berghang das "Argyris" und 200 m weiter das "FAT MAN", beides günstige Lokale mit griechischem Publikum. Ansonsten bieten viele Tavernen Menue for one oder two ab 7 bzw. 12 EURO an, meistens mit Vorspeise und Getränken, echte Einfahrer hatten wir keine.
Durch den Mittagsschlaf unserer Tochter haben wir zwar weniger Ausflüge gemacht, doch während der Siesta und in geteilten Gruppen konnten wir doch einige Wanderungen machen.
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Von links nach rechts:
Kirche in Mesa Gonia mit dem Profitis Elias im Hintergrund
Die Südküste vom Hauptplatz von Pirgos
Der windgepeitscte Kamm über Exo Gonia
Fast ein Muß, wer das erste Mal auf Santorin ist, ist eine Calderarundfahrt mit dem Ausflugsboot. Aber Achtung beim Buchen, es gibt deutliche Preisunterschiede zwischen den Agenturen und das Gebotene ist nicht immer gleich. Für Vulkan, heiße Quellen und Thirasia zahlten wir 19 EURO bei NICOS Travel, einer kleineren Agentur, Kamari Tours hätte dafür 23 EUR verlangt (Reduziert von 28 EURO). Im Kleingedruckten stand aber dann zu lesen, daß die Anreise von Kamari zum alten Hafen in Thira individuell erfolgt. In unserem Fall hatte der Linienbus derart Verspätung, daß wir mit der Seilbahn hinunter mußten, was genau 3 EURO pro Person kostete: schmecks! Außerdem gehen viele Touren auch vom Athinios Hafen weg. Achtung auch auf die Option Sunset in Oia: Entweder man geht an Land und wird von Bussen abgeholt, oder das Boot bleibt unter Oia vor Anker liegen und fährt dann nach Atinios zurück.
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Von den heißen Quellen sollte man sich nicht zu viel erwarten. Unsere Freunde waren enttäuscht, als sie eigentlich nur eine lauwarme schlammige Brühe vorfanden.
Thirasia ist mit 1,5 Stunden Aufenthalt etwas knapp bemessen. Man kann den Treppenweg hinaufgehen und sich Manolas ansehen, einer sehr ärmlich-idyllischen Siedlung, und oben in einer der Tavernen etwas essen. Trotz Calderablick moderate Preise, ist auch klar, von den ca. 150 Personen der beiden Boote die gleichzeitig anlegten gingen höchsten 10 Personen hinauf, der Rest versorgte sich in den Strandtavernen oder ging gleich baden. In der Bucht gibt es aber keine schönen Strände und speziell unter Wasser liegt einiges an Gerümpel herum.
Ruinenfeld in Mesa Gonia mit einem optimistischen Immobilienmakler. Zum Vergrößern auf das Bild klicken.
Immer wieder ein Erlebnis, der Calderablick von Fira/Firostefani. Die Zeit bis zum Sonnenuntergang kann man mit einem Besuch der verschiedenen Museen auflockern, ganz neu ist das mit den Wandmalereien von Akrotiri, gelegen im Kongresszentrum oberhalb der Seilbahnstation.
Unserer Restauranttipp in Fira: Taverne Simos, zwischen Fira und Firostefani an der Haupstraße gelegen an der Calderaseite. Viel Herz für Kinder, gutes und reichliches Essen und günstige Preise machten dieses Lokal zu unserem Favoriten, nicht zuletzt deshalb weil dort noch verschiedene Santorini Spezialitäten angeboten werden.
Für Leute, die gerne Wein probieren, gibt es in der Canava Roussos die Möglichkeit einer gepflegten und gut kommentierten Degustation der dort gekelterten Weinsorten. Bezahlt wird pro Weinprobe, man kann sich auch eine Kleinigkeit zu Essen bestellen. Die Canava liegt ca. 2 km vor Kamari an der Straße von Messaria an der Abzweigung nach Mesa Gonia. Große Hinweisschilder und eine Bushaltestelle an der Abzweigung machen den Weg leicht. Öffnungszeiten 10.00 bis 20.00 Uhr. Nach unseren langjährigen Erfahrungen ist der Roussos Wein einer der Besten auf Santorini. Durch den Ab-Hof-Verkauf bekommt man die Weine dort auch um ca. 1-2 EURO billiger als in den Geschäften. Unsere Favoriten sind der Nichteri (weiß trocken) und der Caldera (rot trocken), sowie der Athiri (weiß halbsüß).
Ein Tipp für verliebte und/oder Frühaufsteher ist die Kapelle auf halber Höhe zum Stelladasattel bei Sonnenaufgang. Dort gibt es einen genialen Blick über Kamari bis hinüber nach Anafi, sowie eine Grotte mit einer Trinkwasserquelle. Einer der romantischten Plätze auf Santorin. Zu erreichen über die Serpentinenstraße nach Ancient Thira, nach dem letzten Hotel rechts geht ein steiler gepflasterter Weg auch direkt hinauf. Wegzeit ca. 25 Minuten. Ich traf dort eine Dame aus Kanada, geboren in Nepal und aufgewachsen in Katmandu. Die Welt ist schon klein.
Sunset in Oia. Massenauflauf und Charterfluggastapplaus beim Eintauchen der Sonne in das Meer/Dunst. Qualvolles Gedränge an den besten Fotoplätzen und nach Sonnenuntergang Staus auf allen Wegen in den Ort hinein. Das ist vielleicht ein, zweimal schön, aber eben Massenprogramm. Alternative: In einem der Sunsetlokale sitzenbleiben zu einem zweiten Glas Wein, oder vorzeitig Abmarschieren und tief in den Ort hinein Essen gehen. Oder eben sich einen etwas abgelegenen Platz suchen, z.B. unten am Hafen, oder östlich von Oia. Auch von Akrotiri, bzw. der umliegenden Caldera-Küste gibt es einen traumhaften Sonnenuntergang zu sehen. Wir haben und die Sunset Nummer auch nur wegen unseren bgleitenden Newcomern gegeben. In Oia gingen wir ins Petros essen, einem Familienbetrieb, in dem man auf der Dachterrasse sitzen kann. Aber auch hier hat die moderne Zeit schon Einzug gehalten, es gibt schon Speisekarten statt Küche-schauen, und das Service war schon persönlicher. Trotzdem gutes Essen, frischer Fisch und guter Eigenbauwein. Das lokal liegt an der Hauptgasse, vom Lontza Kastell weg gesehen auf der linken Seite, bereits nach der Höhe der Bushaltestelle, von weitem kenntlich am Schilfdach der Dachterasse.
Bei der Rückfahrt nahmen wir uns dann ein Taxi, da die Busse hoffnungslos überfüllt waren, und mit einem Kleinkind samt Kinderwagen lernt man, etwas anders zu denken. Hat bis Fira 8 EURO gekostet, von dort nach Kamari war der Bus dann wieder halbleer.
Durch den Weg darf man sich nicht abschrecken lassen, die letzten 100 m sind ein schmaler steiniger Fußweg. Von der Kirche sieht man eine Weiße Treppe, mit Tür und Oberlichte und einen Glockenturm neueren Datums.
Das Tal hinunter windet sich durch den ältesten Teil der Ortschaft , entlang von einigen Kapellen bis zur Straße nach Kamari. Dort gibt es einer Rampe nach links und nach rechts zur Straße hinauf, die Busstation ist links nach einigen Metern. man kann aber auch gleich nach den untersten Häusern von Vothonas seitlich aus dem Erosionstal hinauf querfeldein zum oberen Rand von Exo Gonia wandern. Das dauert ca. 1/2 Stunde und bietet eine gute Übersicht über Kamari, Vothonas, Monolithos bis nach Fira. Es geht über Ziegenpfade und zwischen Feldern immer mit Blick auf die braune Hauptkirche bergauf. Auch hier ist geschlossenes Schuhwerk ratsam, überall warten Disteln und Stechginster auf ihre Opfer. Exo Gonia ist wie ein Schwalbennest an den Hang geklebt. Der älteste obere Teil ist nur zu Fuß begehbar und teilweise sind die Häuser mehr übereinander als nebeneinander gebaut. Durch viele Stufengassen geht es steil bergab, bis man zur Straße nach Kamari kommt, gleich hinter der Weinkellerei Roussos. Dabei kommt man noch an einem großen Keller vorbei, in dem verschiedene Künstler ihre Werke ausstellen. Wenn offen ist, kann man unverbindlich hineinschauen, ich war aber so verschwitzt und auch nicht passend gekleidet, also hab ich es gelassen.
Die frühere Leprastation bei Fira.
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Absolute Einsamkeit, Schwärme von Krähen und das Wissen um die Umstände dieses Ortes lassen einen vergessen, daß man auf einer Touristeninsel ist. Die Leprastation ist in sich zweigeteilt, die entscheidende Tür zwischen hüben und drüben läßt sich öffnen und man kann den früheren Bereich der Aussätzigen betreten. Man erkennt noch die Wohnhöhlen, ebenso wie auch die primitive Kapelle, die noch vorhanden ist. Wendet man sich zum Meer, hat man eine grandiose Aussicht über die Caldera, speziell über den Hafen von Athinos. Als Rückweg bietet sich Messaria an. Wenn man auf der Hauptstraße nach Süden weitergeht trifft man bald auf den oberen, und wenig bekannten Ortsteil und kann hinunter durch die Altstadt bis zur großen Straßenkreuzung mit den Bushaltestellen den Ort besichtigen.
fotografiert von Gunther Spangl.
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Von links n. rechts:
Erdbebenruine in Mesa Gonia
Friedhof in Messaria
Höhlenwohnung in Vothonas
Die Stufen in der alten Leprastation
Man kann sich viel Geld an den Stränden sparen, wenn man Luftmatratzen mitnimmt, und keine Liegen braucht, Sonnenschirme gibt es ebenso zu kaufen, man kann ihn aber auch als Gratis-Sondergepäck von Daheim mitnehmen (gut einpacken). Wichtig ist eine Wäscheleine oder dergleichen, um den Schirm gegen den manchmal starken Wind abzuspannen.
Abgesehen von Kamari und Perissa ist Santorini für Kinderwagen völlig ungeeignet, eine Rückentrage ist viel besser. Unsere Tochter schlief allerdings am Strand nicht ein und daraufhin haben wir sie mit dem Kinderwagen fahrend eingeschläfert, das Gleiche am Abend, wenn wir länger auswärts blieben.
Wir haben auch beim 10. Urlaub auf Santorini kein Leihauto oder -Moped gebraucht. Das Busnetz ist ausgezeichnet, es gibt nur wenige Strände und Sehenswürdigkeiten an der Ostküste, die nicht mit kurzen Fußwegen erreichbar sind. Außerdem ist das Unfallrisiko beim Fahren aufgrund der oft angeheiterten Touristen und der schlechten Straßen hoch. Wir haben zweimal ein Taxi genommen und uns zu fünft hineingezwängt, dafür war dann der Fahrpreis Pro Person nicht wesentlich höher als beim Bus.
Auch wenn die Eseltreiber an den Stufenwegen zu den Calderahäfen "dazugehören", sie behandeln ihre Tiere oft schlecht, man sieht Stöcke mit Nägeln, verletzte Tiere, Scheuerstellen unter den Sätteln. Jeder soll selbst Entscheiden, ob ein solcher Eselsritt zum Santorini-Feeleing nötig ist.
Wer sich für Technik interessiert: Es fahren noch einige Uralt Busse im Liniendienst, Man sieht immer wieder auch LKW aus den 60iger Jahren, speziell als Wassertanker. Die stillgelegten Paradeismarkfabriken bei Monolithos sind teilweise begehbar, der Maschinenpark aus den Anfangsjahren des vorigen Jahrhunderts ist großteils noch vorhanden. Die Verlade- und Aufbereitungsanlagen der Bimssteinbrüche südlich von Fira sind ebenfalls noch vorhanden und können besichtigt werde. Aber Achtung, die Gegend ist sehr einsam und die Anlagen sind natürlich baufällig.
Speziell die Orte im Inselinneren liegen oft weitab jeder Touristenkarawane. Emborio, Pirgos, Vothonas und Megalochori verströmen noch den Hauch des originalen Insellebens, und hier liegen oft auch die günstigeren Tavernen.
Soweit unser Reisebericht.
Viele Grüße, Gunther